Die Fursty Razorbacks reisen nach Nürnberg. Trotz des klaren Auftaktsiegs sieht Coach Maximilian Kopp noch Steigerungspotenzial bei seinem Team. Fürstenfeldbruck – Mit dem Auftaktsieg in Landsberg im Rücken starten die Fursty Razorbacks am Sonntag, 16 Uhr, ins nächste Auswärtsspiel bei den Nürnberg Hawks. Doch bei aller Freude über das 28:0 am Lech weiß Chefcoach Maximilian Kopp auch, dass das die Partie bei den Franken nicht zum Selbstläufer macht. Und das haben offenbar auch die Spieler gemerkt. Denn Kopp sagt: „Die Jungs haben nach Landsberg eine gute Reaktion gezeigt.“ Klingt angesichts des deutlichen Siegs fast ein wenig überkritisch. Kopps Erklärung: „Natürlich war bei Weitem nicht alles schlecht“, sagt er. Allerdings sei eben auch noch Steigerungspotenzial vorhanden – zumal der Anspruch der Razorbacks heuer der Gewinn der Regionalligameisterschaft ist. „Die Jungs haben gesagt, dass es cool war, dass wir gewonnen haben, dass wir aber weiter hart arbeiten müssen“, berichtet Kopp. Eine Einstellung, die ihm natürlich gefällt. Denn sie zeigt: „Die Mannschaft ist sich bewusst, dass der Regionalliga-Titel nicht von selbst kommt.“ Und schon gar nicht gegen die Hawks, die Kopp als beherzt aufspielendes Team mit Energie beschreibt. „Die haben Bock, Football zu spielen.“ Zu sehen beim Sieg gegen Neu-Ulm mit dem Ex-Brucker Nick Alberto – nicht zu verwechseln mit dem aktuellen US-Boy der Razorbacks, Nick Alberico. Aber auch bei der klaren Niederlage im Stadtderby gegen die Nürnberg Rams hätten die Hawks sich nicht aufgegeben und bis zum Schluss Gas gegeben, berichtet Kopp, der beide Partien beobachtet hat. Die Razorbacks wissen also, was auf sie zukommt. Da passt es ihnen sicher, dass mit Laurin Neumeyer ein erfahrener Spieler wieder fit in den Kader zurückkehrt. In Landsberg war er nach überstandenem Muskelfaserriss nur sehr dosiert eingesetzt worden.
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Razorbacks wollen gegen Nürnberg Hawks nachlegen
Die Fursty Razorbacks wollen gegen die Nürnberg Hawks nachlegen. Coach Maximilian Kopp sieht noch Steigerungspotenzial bei seinem Team.
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